Der Sensor – auch Sicherheitsfachkraft für psychischer Arbeitsschutz

Die Ausbildung findet bei uns im Balance – Helpcenter statt

Der Gesetzgeber verlangt am Arbeitsplatz Konzepte der Prävention und Wiedereingliederung, auch wenn es um das Thema Burnout und psych. Krankheit geht.
Über 560.000 Sicherheitsbeauftragte kümmern sich in Deutschland um den Arbeitsschutz beim Arbeitgeber. Durch die Erweiterung hin zum psychischen Arbeitsschutz wird deren Fachgebiet nun ergänzt und aufgewertet. Dabei ergibt sich ein sehr wichtiges und reizvolles Betätigungsfeld: Von der Begleitung der psychischen Gefährdungsbeurteilung über die Organisation und Kontrolle von zugehörigen Maßnahmen bis hin zum vermittelnden Gespräch von betroffenen Arbeitnehmern reicht das Spektrum. „Sicherheitsbeauftragte psychischer Arbeitsschutz“ sind somit das Bindeglied zwischen dem herkömmlichen betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) und dem Arbeitsschutz. Damit erfüllen Sie eine sehr wichtige Position.
Sowohl bereits ausgebildete als auch zukünftige Sicherheitsbeauftragte lernen in diesem Seminar, wie sie psychischen Arbeitsschutz organisieren und aufbauen, damit die Unfallverhütung vor Ort gewährleisten und damit die Unfallhäufigkeit vermindern.

Zielgruppe
Zukünftige und ausgebildete Sicherheitsbeauftragte, Fachkräfte und Verantwortliche für Arbeitssicherheit und Unfallverhütung, Führungskräfte mit Fürsorgepflicht, BGM/BGF-Beauftragte, interessierte und engagierte Arbeitnehmer oder Privatpersonen

Inhalt gemäß Lehrplan

  • Rechtliche Grundlagen und Aufgaben in Deutschland
  • Stressoren, Körpersignale und Burnout bei Betroffenen
    Wie gehe ich damit um?
  •  BEM und Wiedereingliedung, BGM, BGF
  • Psychische Gefährdungsbeurteilung als Werkzeug
  • Vorbereitung und Führung von Gesprächen
  • geeignete Maßnahmen zur Verhältnis- und Verhaltensprävention
  • Evaluation von Maßnahmen
  • Praktische Umsetzung im Alltag
  • Schriftliche Prüfung mit Zertifikat
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